Fakten

rund um Covid-19

PCR-Test

Die PCR-Methode, welche einerseits als Grundlage für die täglich veröffentlichten ‚Fallzahlen’ dient und andererseits auch bei den Tests an den Schulen zur Anwendung kommt, ist für Diagnosezwecke ohne ergänzende Anamnese durch einen Facharzt nicht im Geringsten geeignet. Die verwendeten ‚PCR-Tests’ sind weder validiert noch geeicht. Die ‚Tests’ geben keinerlei Auskunft darüber, ob eine Person krank ist oder zeitnah werden wird, ob jemand aktuell unter Symptomen leidet oder solche bekommen wird, ob jemand ansteckend ist oder für jemanden in irgendeiner Weise eine Gefahr darstellt. Alles was durch die PCR-Technik nachgewiesen werden kann, ist das Vorhandensein von Erbinformationsmaterial. Nur durch ein positives ‚Testergebnis’ kann nicht von einer Infektion gesprochen werden! Selbst die WHO rät klar davon ab, positiv Getestete (v.a. Symptomlose) als Krankheitsfälle zu zählen, solange keine ärztliche Diagnose vorliegt.

CT-Wert

PCR ist eine Art ‚Kopiermaschine’. Um zu einem Testergebnis zu gelangen, werden vorhandene Proben in mehreren Replikationszyklen aufs Millionenfache vermehrt. Bei positiven Testergebnissen mit mehr als 24 Replikationszyklen besteht keine Ansteckungsgefahr mehr. In der Schweiz ist die Anzahl Zyklen nicht standardisiert, somit ist die Anzahl verwendeter Zyklen in den Labors unterschiedlich. In der Schweiz sind aber 40 Zyklen und mehr gängige Praxis. Dies führt dazu, dass es zu ganz vielen positiven Testergebnissen kommt, obwohl nur eine äusserst geringe Virenlast vorliegt, sich keine Krankheitssymptome entwickeln und kaum eine Ansteckungsgefahr besteht. Durch das regelmässige Testen von Menschen ohne Krankheitssymptome wird es also automatisch zu einer Zunahme von gesunden positiv getesteten Menschen und damit zusammenhängend zu ungerechtfertigten Quarantänemassnahmen kommen.

Asymptomatische Übertragung

Im Frühling 2020 wurde die Vermutung verbreitet, dass auch von infizierten Menschen, welche keine Krankheitssymptome aufweisen (die also asymptomatisch sind) eine Ansteckungsgefahr ausgehen könnte. Diese Annahme ist bis heute weit verbreitet und viele Menschen sind dadurch noch immer verunsichert und verängstigt. Die Vermutung wurde jedoch unterdessen widerlegt! Am 20. November 2020 wurde in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift ‚Nature’ eine Studie aus Wuhan veröffentlicht, an der fast 10 Millionen Menschen teilgenommen haben. Die Studie beweist, dass von asymptomatischen Menschen aufgrund der geringen Virenlast kaum ein Übertragungsrisiko ausgeht. Durch diese Studie wird klar, dass die regelmässigen Testungen von gesunden Menschen absolut unnötig sind. Des Weiteren entfällt die Grundlage für die Maskenpflicht, da von asymptomatischen, gesunden Menschen kein signifikantes Ansteckungsrisiko ausgeht.

Bundesverfassung

Gemäss Bundesverfassung Artikel 11 haben Kinder und Jugendliche Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung. Sowohl das Maskentragen als auch die Massentestungen greifen deutlich in die Integrität, die Freiheit und die Unversehrtheit der Kinder und Jugendlichen ein. Die Missachtung der Bundesverfassung ist strafbar. Auch in der UN-Kinderrechtskonvention, welche der Bundesverfassung übergeordnet ist, heisst es in Art. 3, Wohl des Kindes: Bei allen Massnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzesgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.

Maskenpflicht

Das Atmen durch eine Maske ist erwiesenermassen in verschiedener Hinsicht schädlich für die Gesundheit. So kann z.B. die CO2-Konzentration unter der Maske innerhalb von wenigen Atemzügen stark zunehmen. Sie kann rasch so stark ansteigen, dass ein Raum mit einer derart hohen CO2-Konzentration sofort verlassen werden müsste. Dass die Masken sogar im Sportunterricht und während den Pausen draussen an der frischen Luft getragen werden müssen, erachten wir als inakzeptabel und nicht länger tragbar! Durch die Masken können schwere, anhaltende und möglicherweise irreversible Schäden an Kindern angerichtet werden, psychisch wie auch physisch!
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