Covid-19 Impfungen

Natur der Viren 

Viren gehören mit einer Grösse von meist ca. 100 milliardstel Metern zu den kleinstmöglichen infektiösen Strukturen, die uns Menschen krank machen können. Um sich vermehren, d.h. replizieren zu können, brauchen sie eine menschliche Wirtszelle, um Kopien von sich selber herzustellen und die Zelle schliesslich wieder zu verlassen. Das kann uns krank machen. Doch unser Körper hat viele Abwehrmechanismen entwickelt, die man als Immunsystem zusammenfassen kann. Dieses Immunsystem legt, ohne dass wir es merken, bei jedem Angriff eines Erregers, Parasiten usw. ein immunologisches Gedächtnis (Antikörper, T-Zellrezeptoren) an, damit das Virus beim nächsten Besuch in unserem Körper wieder erkannt wird. Beim nächsten Aufeinandertreffen wird das Virus erkannt, zerstört und das Virus hat keine Chance sich zu replizieren. Damit sich das Virus wieder ungehindert vermehren kann, muss das Virus seine genetische Struktur leicht anpassen: es mutiert im Laufe der Zeit. Diese Mutationen geschehen nicht von heute auf Morgen, und der Grad an Mutation muss eine bestimmte Schwelle erreicht haben, bis das Immunsystem mit seinem immunologischen Gedächtnis das Virus nicht mehr erkennt. Wenn das geschieht, muss das Immunsystem sein Gedächtnis aktualisieren, um das mutierte Virus auch in Zukunft wieder zu erkennen. Diese Wechselwirkung ist ein ganz natürlicher Prozess, der sich im Laufe der Evolution entwickelt hat. Es ist daher eher unwahrscheinlich, dass ein Virus die menschliche Spezies ausrotten würde, denn dann würde es seine eigene Lebensgrundlage verlieren und selber verschwinden.

 

Impfstoffentwicklung und Zulassung 

Um eine «sorgfältige Prüfung» der Zulassungsdossiers und schliesslich die Marktzulassung zu gewährleisten, müssen den Gesundheitsbehörden genug Daten punkto Nebenwirkungen (Sicherheit) und Kenntnisse über die Dauer des Impfschutzes (Wirksamkeit) vorliegen. Üblicherweise dauert die gesamte Impfstoffentwicklung inkl. Marktzulassung 8-17 Jahre; davon beträgt alleine die Klinik, also die klinischen Phasen zur Erprobung des Impfstoffes an Testpersonen, 4-7 Jahre. Bei der COVID-19-Impfung heisst es, diese Impfstoffe seien ausreichend geprüft worden, sodass man sie jetzt schon 5-jährigen Kindern verabreichen könnte. Das stimmt so nicht, weil man keine Langzeitdaten hat: die klinische Phase 3 dauert mindestens 2 Jahre, meistens jedoch länger. Diese letzte Phase vor der Marktzulassung ist entscheidend, weil man während dieser Zeit an einer grösseren Anzahl Testpersonen beobachtet wie sich der Impfstoff verhält: welche Art von Nebenwirkungen treten gehäuft auf und wie ist deren Schweregrad? Kann ein ausreichender immunologischer Schutz aufgebaut werden, um vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen (klinische Immunität) oder gar ein vollständiger Schutz, sodass eine geimpfte Person die Erreger nicht mehr weitergeben kann (sterile Immunität)? Mit heutigem Kenntnisstand können diese Fragen noch nicht beantwortet werden, weil nach dieser kurzen Zeit noch nicht genügend Daten vorhanden sind, sprich: wir wissen noch viel zu wenig über diesen Impfstoff. Und trotzdem soll man bereits Kinder ab 5 Jahren mit diesem experimentellen Stoff impfen? Kinder und Jugendliche sind kaum durch COVID-19 betroffen und haben äusserst selten schwere Verläufe. Hingegen ist das Risiko schwere Nebenwirkungen verursacht durch diese Impfungen zu erleiden sehr hoch. Darum ist von dieser Impfung dringend abzuraten: jede Ärztin und jeder Arzt handeln unverantwortlich und unethisch würde sie/er diesen experimentellen Impfstoff einem Kind oder Jugendlichen verabreichen. Fazit: Kinder und Jugendliche sind durch das Virus SARS-CoV2 bzw. durch die Krankheit COVID-19 nicht betroffen und bauen eine natürliche (sterile) Immuniät – meist sogar ohne an der Virusinfektion zu erkranken – auf. Die Notwendigkeit einer COVID-19-Impfung ist deshalb hinfällig und strikte abzulehnen.  

Quelle: Clemens G. Arvay «Corona Impfstoffe – Rettung oder Risiko?» (quadrigaverlag.de, 2021)


Impfung für Kinder?


Es ist weltweit unstrittig, dass Kinder an Covid-19 so gut wie gar nicht schwer erkranken. Vieles spricht dafür, dass Schüler keine epidemiologisch relevanten Überträger des Corona-Virus sind. Im Rahmen der Berliner Corona-Schulstudie (BECOSS)12 wurden 338 Schüler und 140 Lehrer von 24 Schulen und 611 dazugehörige Haushaltsmitglieder regelmäßig getestet und beobachtet. Und zwar mitten in der „Novemberwelle“ vom 02. – 16.11.2020. In diesen 2 Wochen wurden lediglich 9 Personen positiv getestet, von denen nur 2 überhaupt Krankheitssymptome hatten. In 6 Fällen hatte die Infektion laut der Charité-Studie definitiv nichts mit der Schule zu tun. Die Studie belegt einmal mehr: Von Schulen und Schülern geht so gut wie keine Infektionsgefahr aus. Wissenschaftliche Studien aus Dresden belegen dasselbe.

Kinder und Jugendliche gegen Covid-19 zu impfen, ergibt keinen Sinn und ist sogar kontraindiziert, denn eine Covid-19-Infektion stellt für Kinder nur ein minimales, die Impfung jedoch ein noch weitgehend unbekanntes Risiko dar! Es ist völlig verantwortungslos und vermutlich sogar strafbar, potenziell schwere bleibende Schäden für ein Kind in Kauf zu nehmen, welches durch eine COVID-19- Infektion so gut wie gar nicht gefährdet ist. Beachte: In der Schweiz ist das Risiko für in der Alterskategorie 10-19 Jahre 1:830'000! Quelle: covid19.admin.ch.

Nachfolgend stellen wir Informationen über die Impfungen zur Verfügung, welche die gängigen Medien ignorieren und nicht thematisieren.

Aktuelle Studien zur Wirksamkeit der Impfungen

Drei von der CDC, der britischen Regierung und der Universität Oxford veröffentlichte Studien zeigen, dass die Covid-19-Impfstoffe nicht wirken:

https://theexpose.uk/2021/09/12/three-studies-find-the-covid-19-vaccines-do-not-work/



Informationen der Praxis für Allgemeinmedizin Muotathal

COVID-19 IMPFUNG
Soll ich mein KIND impfen lassen? Soll ich mich in der SCHWANGERSCHAFT impfen lassen? Soll ich mich zu einer Impfung DRÄNGEN lassen?

http://www.arztpraxis-muotathal.ch/fileadmin/user_upload/Corona_-_aktuelle_Informationen_zur_Impfung...


Risiko Herzmuskelentzündung

Es gibt eine Studie die nachweist, dass das Risiko für Jungs, nach einer Coronaimpfung an einer Herzmuskelentzündung zu erkranken, grösser ist als nach einer Coronainfektion.
Quelle: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.30.21262866v1


Offener Brief von Aletheia an Swissmedic

Die Vereinigung Aletheia fasst in ihrem offenen Schreiben alle wichtigen Punkte über die Impfstoffe und ihre befristete Zulassung zusammen:

Zulassung für Kinder von Swissmedic

Den Auflagen 5, 6 und 7 ist unmissverständlich zu entnehmen, dass sich dieser Impfstoff im Versuchstadium befindet und somit Art. 1 des Nürnberger Kodex zur Anwendung kommt. Das entsprechende Dokument stellen wir unten stehend zur Verfügung. Wir rufen jedermann dazu auf, diesen Versuch an Kindern zwischen 12 und 15 Jahren nicht mitzutragen!

Der Fall "Maddie de Garay"

Die 12-jährige Maddie de Garay war kerngesund, als sie Ende Dezember 2020 an der Pfizer-Impfstudie für Jugendliche in Ohio teilnahm. Wenige Stunden nach der 2. Impfung bekam Maddie schreckliche Schmerzen. Der Albtraum begann. In den nächsten Tagen und Wochen wurden die Schmerzen immer schlimmer, Lähmungen und
Sprachstörungen kamen hinzu. Bis heute – 6 Monate später – sitzt Maddie im Rollstuhl, kann sich nicht mehr allein ernähren oder anziehen und nicht mehr richtig sprechen und laufen. Sie ist nun schwer behindert.
Quelle: https://www.foxnews.com/media/ohio-woman-daughter-covid-vaccine-reaction-wheelchair


Zulassungsverfügungen Swissmedic

Die Zulassung der Impfstoffe ist auf befristeter Basis erfolgt, dies aufgrund der unvollständigen Datenlage im Bezug auf Wirksamkeit, Sicherheit, Langzeitfolgen, Studien etc. Sämtliche Details können den entsprechenden Verfügungen entnommen werden, die wir hier gerne zur Verfügung stellen.

Infoabend für Jugend-liche und Eltern zum Thema mRNA-Impfung

Aufzeichnung des Infoabends vom 20. September 2021 in Bern.

Infoabend von Aletheia

Aletheia hat den Infoabend mit Dr. Andreas Heisler für Jugendlliche vom 9. September 2021 aufgezeichnet.

Eine andere Freiheit - der Film

Ein Dokumentarfilm von Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky mit engagierten Menschen aus Kunst und Kultur.